Im Lukify-Kalender steuerst du Berechtigungen auf zwei Ebenen:
Du kannst zum Beispiel festlegen:
Öffne deinen Kalender und wechsle in den Tab Einstellungen (nur für Admins sichtbar).
Klicke im Bereich Details auf Bearbeiten und wechsle in den Tab Berechtigung.
Lege unter Sichtbarkeit fest, wer den Kalender sehen darf – z. B. nur per Link, per Link + Passwort, Öffentlich, Deine Kontakte oder bestimmte Gruppen.
Lege unter Schreibrechte fest, wer Termine hinzufügen darf: Öffentlich, Deine Kontakte oder bestimmte Gruppen.
Lege unter Admin-Zugriff fest, wer den Kalender zusätzlich verwalten darf.
Klicke auf Speichern.
Dass Nutzer selbst Termine hinzufügen dürfen, ist eine Besonderheit des Kalenders. In anderen Bereichen von Lukify gibt es nur Sichtbarkeit und Admin-Zugriff.
Mit Kategorien ordnest du Termine nicht nur thematisch – du steuerst damit auch, wer sie sehen darf.
Öffne deinen Kalender und wechsle in den Tab Einstellungen.
Klicke im Bereich Kategorien auf Erstellen – oder öffne eine bestehende Kategorie.
Wechsle in den Tab Sichtbarkeit und wähle, wer Termine dieser Kategorie sehen darf: Öffentlich, Deine Kontakte oder bestimmte Gruppen.
Speichere die Kategorie.
Plane deine Kategorienstruktur gemeinsam mit deinen Berechtigungen. Eine durchdachte Kategorisierung macht es viel einfacher, Sichtbarkeiten klar zu trennen – ohne komplizierte Einzelregelungen.
Bewährt hat sich folgendes Vorgehen:
Wer Termine eintragen darf, regelst du für den ganzen Kalender über die Schreibrechte.
Wenn du den Kalender auf einer externen Website einbettest, sind nur Termine aus Kategorien sichtbar, für die öffentliche Sichtbarkeit aktiviert ist. Kategorien mit eingeschränktem Zugriff bleiben in der Einbettung ausgeblendet.
Prüfe vor dem Einbetten des Kalenders auf deiner Website, welche Kategorien öffentlich sichtbar sind. Interne Termine sollten keine öffentliche Sichtbarkeit haben.
Beim Abonnieren des Kalenders in einer anderen Kalender-App werden Berechtigungen auf Termine und Kategorien nicht unterstützt – dort können Termine deshalb unvollständig sein.