Phasen helfen dir, Listen innerhalb eines Projekts übersichtlich zu strukturieren. Du kannst zusammengehörige Listen unter einem gemeinsamen Oberbegriff bündeln – z. B. alle Schichten für den Aufbau einer Veranstaltung in einer Phase, alle Schichten für die Durchführung in einer anderen.
Ein typisches Beispiel für eine Veranstaltung:
| Phase | Enthält Listen für |
|---|---|
| Aufbau | Aufbau-Schichten, Materialanlieferung, Technik |
| Durchführung | Einlass, Betreuung, Bar, Sicherheit |
| Abbau | Abbau-Schichten, Reinigung, Rückgabe |
Phasen sind rein visuelle Gruppierungen. Es gibt keinen funktionalen Unterschied zwischen Listen in verschiedenen Phasen – sie verhalten sich identisch.
Öffne dein Projekt und wechsle zur Listen-Ansicht.
Klicke oben auf Mehr.
Wähle Phase aus dem Dropdown-Menü.
Gib der Phase einen Namen und bestätige.
Die neue Phase erscheint jetzt als Abschnitt in der Listen-Ansicht. Du kannst beliebig viele Phasen anlegen.
Du kannst jede Liste einer Phase zuordnen – entweder direkt beim Anlegen oder nachträglich:
Klicke beim der gewünschten Liste auf ⋮.
Wähle Verschieben.
Wähle im Dialog die Zielliste die gewünschte Phase (oder ein anderes Projekt).
Bestätige die Auswahl.
Phasen lassen sich auch umbenennen oder löschen. Eine gelöschte Phase entfernt nicht die darin enthaltenen Listen – die Listen bleiben im Projekt erhalten und landen in der Standardansicht ohne Phasenzuordnung.
In der Listen-Ansicht werden Phasen als farbige Abschnitte dargestellt. So behältst du auch bei großen Projekten mit vielen Listen den Überblick.
Innerhalb einer Phase kannst du weitere Phasen anlegen – sogenannte Unterphasen. Auch Unterphasen lassen sich mit einer Farbe markieren. Das ist besonders bei sehr großen Projekten sinnvoll, um einen Bereich noch feiner zu unterteilen.
Beispiel: Die Phase „Durchführung" enthält Unterphasen wie „Tag 1", „Tag 2" und „Tag 3" – jede mit eigener Farbe und eigenen Listen.
Für weitere Tipps zur Strukturierung großer Projekte schau dir den Artikel Große Projekte planen an.