Ein Webhook ist eine automatische HTTP-Anfrage, die Lukify an eine URL deiner Wahl sendet, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt. So kannst du Lukify nahtlos mit externen Diensten verbinden – zum Beispiel mit Zapier, Make oder einem eigenen Backend.
Webhooks sind ein Action-Typ. Wie du eine Action anlegst, erfährst du im Artikel Actions einrichten.
Bei jedem Webhook-Aufruf schickt Lukify einen JSON-Body mit folgender Struktur:
{
"hash": "0cec77b82b3be714978dd4d6311b613c",
"time": 1700000000,
"client": "12345",
"event": "form.create",
"version": "1.0",
"data": {
"date": "01.01.2025 12:00",
"base_name": "Anmeldung",
"form_id": "123456",
"form_link": "https://lukify.app/form/123456"
}
}
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
hash |
Prüfwert zur Verifizierung der Anfrage (HMAC-basiert) |
time |
Zeitstempel des Ereignisses (Unix-Timestamp) |
client |
Deine Lukify-Kundennummer |
event |
Name des Ereignisses, z. B. form.create |
version |
Payload-Version, aktuell 1.0 |
data |
Ereignisspezifische Daten – enthält immer das Feld date |
Welche weiteren Felder im data-Objekt enthalten sind, hängt vom Ereignis ab. Eine Vorschau der verfügbaren Felder (inklusive der Feld-IDs) findest du direkt in der Action-Konfiguration in Lukify – in der Spalte ID.
Der hash-Wert erlaubt dir zu prüfen, ob eine eingehende Anfrage wirklich von Lukify stammt und nicht von einem Dritten gefälscht wurde. Der Hash wird HMAC-basiert berechnet.
Verifiziere den Hash auf deinem Server, bevor du den Webhook verarbeitest – besonders dann, wenn du daraufhin automatisiert Aktionen ausführst.
Navigiere zu dem Bereich, in dem du den Webhook auslösen möchtest (z. B. Formular-Einstellungen → Actions).
Klicke auf Hinzufügen.
Wähle das Ereignis aus.
Wähle als Action-Typ Webhook.
Gib die Ziel-URL ein.
Speichere die Action.