Zeiträume legen fest, wann ein Produkt buchbar ist. Ohne konfigurierte Zeiträume können Buchende kein Datum auswählen. Mit Zeiträumen steuerst du präzise, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten Reservierungen möglich sind.
Beispiele:
Öffne Apps → Reservierungen.
Wähle das gewünschte Produkt und öffne seine Einstellungen.
Gehe zu Zeiträume.
Klicke auf + Neuer Zeitraum.
Konfiguriere den Zeitraum (siehe unten).
Speichere den Zeitraum.
Für einmalige oder punktuelle Verfügbarkeit: Du gibst ein konkretes Datum mit Start- und Endzeit an. Das Produkt ist nur an diesem Tag buchbar.
Einsatz: Sonderveranstaltungen, einmalige Nutzungsfenster.
Du definierst, an welchen Wochentagen und Uhrzeiten das Produkt regelmäßig buchbar ist – z. B. montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr.
Einsatz: Standardverfügbarkeit von Räumen oder Equipment im regulären Betrieb.
Anstatt eines durchgehenden Zeitfensters legst du feste Buchungs-Slots an – z. B. immer volle Stunden (9:00, 10:00, 11:00 …). Buchende können nur diese vordefinierten Slots auswählen.
Einsatz: Beratungstermine, Studio-Buchungen, Sportanlagen.
Neben der regulären Verfügbarkeit kannst du Sperrzeiten definieren – Zeiträume, in denen das Produkt trotz regulärer Verfügbarkeit nicht buchbar ist. Zum Beispiel für Feiertage, Wartungen oder schon vergebene Termine.
Einsatz: Urlaubssperren, Wartungsfenster, interne Reservierungen.
Du kannst einem Produkt mehrere Zeiträume zuweisen. Lukify addiert alle Zeiträume und berechnet daraus die Gesamtverfügbarkeit. Sperrzeiten überlagern dabei Verfügbarkeitsregeln – das Produkt ist gesperrt, auch wenn ein regulärer Zeitraum es als verfügbar markiert.
Lege zunächst deinen Standard-Wochentag-Zeitraum an und ergänze dann gezielt Sperrzeiten für Ausnahmen. Das ist übersichtlicher als viele einzelne Zeiträume.
Für manche Produkte macht es Sinn, eine Mindest- oder Maximaldauer für Buchungen festzulegen:
Diese Einstellungen findest du ebenfalls in den Produkt-Einstellungen unter Zeiträume.
Eine Mindestdauer verhindert sehr kurze Buchungen, die unverhältnismäßig viel Verwaltungsaufwand erzeugen. Eine Maximaldauer schützt davor, dass ein einzelner Nutzer das Produkt für lange Zeit blockiert.