Mit der Import-Funktion kannst du bestehende Kontaktlisten schnell in Lukify übertragen – ohne jeden Kontakt einzeln anlegen zu müssen. Die Export-Funktion erlaubt es dir, deine Kontaktdaten jederzeit als Datei herunterzuladen.
Du kannst eine beliebige CSV- oder Excel-Datei hochladen – die Spaltenzuordnung nimmst du direkt beim Import vor. Achte darauf, dass Vorname und Nachname in getrennten Spalten stehen.
Gehe zu Kontakte → Import.
Klicke auf Datei auswählen und lade deine CSV- oder Excel-Datei hoch.
Im nächsten Schritt ordnest du die Spalten aus deiner Datei den Feldern in Lukify zu (sogenanntes Field Mapping).
Überprüfe die Vorschau der Importdaten.
Klicke auf Import starten.
Beim Field Mapping gibst du an, welche Spalte in deiner Datei welchem Kontaktfeld in Lukify entspricht. Beispiel:
| Spalte in deiner Datei | Feld in Lukify |
|---|---|
email |
E-Mail-Adresse |
fname |
Vorname |
lname |
Nachname |
tel |
Telefon |
Felder, die du nicht zuordnest, werden beim Import übersprungen.
Nach dem Import siehst du eine Zusammenfassung: wie viele Kontakte erfolgreich importiert wurden und ob es Fehler gab.
Falls nach dem Import doppelte Kontakte entstanden sind, kannst du diese direkt in der Kontaktliste zusammenführen. Mehr dazu im Artikel Kontakte verwalten.
Mit dem Export lädst du deine Kontaktliste als CSV- oder Excel-Datei herunter – praktisch für Backups, externe Auswertungen oder die Übergabe an andere Systeme.
Gehe zu Kontakte → Export.
Wähle optional einen Filter (z. B. nur eine bestimmte Gruppe oder ein Kontakt-Typ).
Wähle das gewünschte Dateiformat (CSV oder Excel).
Klicke auf Export starten.
Lade die generierte Datei herunter.
Der Export enthält standardmäßig alle Basis-Felder (Name, E-Mail, Telefon, Adresse usw.) sowie alle benutzerdefinierten Felder, die du für deine Kontakte angelegt hast.
Wenn du nur bestimmte Felder exportieren möchtest, kannst du vor dem Export eine Auswahl treffen – so bleibt die Datei übersichtlich.