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Zeiterfassung, die dein Team wirklich benutzt: Timer, Stempeluhr, ein Export

Zeiterfassung scheitert selten an der Software — sie scheitert daran, dass niemand Lust hat, sie zu benutzen. Zettel am Monatsende, Excel-Nachträge aus dem Gedächtnis, eine Extra-App mit Extra-Login und Extra-Abo pro Kopf. Am Ende stimmt die Abrechnung trotzdem nicht.

Der Ansatz von Lukify: Zeiterfassung dorthin bauen, wo dein Team ohnehin arbeitet — und für jeden Erfassungs-Typ den passenden Weg anbieten.

Zeiterfassung kostenlos testen
Unbegrenzte Nutzer, keine Kosten pro Nutzer
Dashboard der Lukify Zeiterfassung mit Statistiken der letzten 30 Tage

Drei Wege, Zeit zu erfassen - je nachdem, wie dein Team arbeitet

1. Timer für Schreibtisch und unterwegs. Ein Klick auf der Teamseite startet die Uhr — ohne vorher ein Projekt anlegen zu müssen. Wer projektbezogen arbeitet, startet den Timer direkt in der Aufgabe (im Kanban-Board von Lukify Space). Und über die Widgets für iOS und Android läuft der Timer vom Homescreen, ohne die App zu öffnen.

2. Digitale Stempelseite als Stechuhr. Für Werkstatt, Laden, Lager, Küche oder Veranstaltung: Ein Tablet oder ein ausgedruckter QR-Code am Eingang wird zur Stempeluhr. Mitarbeitende stempeln per PIN ein und aus — ohne eigenes Gerät, ohne Account-Gefummel. Auf Wunsch mit GPS-Radius, damit nur vor Ort gestempelt werden kann, und mit Labels, um Tätigkeiten zu kategorisieren.

3. Manuelle Einträge mit Freigabe. Nachträge und Korrekturen laufen über einen Status-Workflow: offen → bestätigt (oder abgelehnt). Die Verantwortlichen behalten die Kontrolle, ohne jedem Eintrag hinterherzulaufen.

Alle Zeiten an einem Ort - und in die Abrechnung

Egal ob Timer, Stempelseite oder manueller Eintrag: Alles landet in einer zentralen Auswertung mit drei Ansichten — tabellarisch, als Benutzer-Vergleich und als Timeline. Gefiltert nach Zeitraum, Person oder Quelle, und mit einem Klick als CSV, Excel oder PDF exportiert — die Filter wandern mit in den Export. Die Lohnbuchhaltung bekommt genau die Auswertung, die sie braucht, statt eines Zahlenfriedhofs.

Vom Timer bis zum Lohn-Export
Ein Tool

Warum nicht einfach eine Zeiterfassungs-App?

Kann man machen — dann habt ihr Tool Nummer fünf: eigenes Abo (meist pro Nutzer!), eigener Login, eigene Datensilos. Lukify rechnet anders: unbegrenzte Nutzer zum Festpreis, und die Zeiterfassung ist in dieselbe Plattform integriert wie Aufgaben (Kanban), Dokumente, Kalender, Formulare und Dateiablage. Das 10-Personen-Team zahlt genauso wenig wie das 40-Personen-Team — nämlich ab 0 €. Gehostet in Deutschland, DSGVO-konform.

Übrigens funktioniert dasselbe System auch für Vereine und Ehrenamt — Arbeitsdienste, Übungsleiter-Stunden, Aufbau-Einsätze. Gleiche Stempelseite, gleicher Export.

Typische Einsatz-Szenarien

Handwerksbetrieb: Stempelseite in der Werkstatt (QR + PIN), Timer für Baustellen unterwegs, Wochenexport an die Buchhaltung. Agentur/Büro: Timer in den Aufgaben, Auswertung pro Projekt. Gastronomie/Laden: Tablet-Stechuhr am Personaleingang mit GPS-Radius. Soziale Einrichtung: Stundennachweise mit Freigabe-Workflow und PDF-Export für den Träger.

Zeiterfassung

Häufige Fragen (FAQ)

Ist das rechtssicher für die Arbeitszeiterfassung?
Lukify erfasst Beginn, Ende und Dauer mit Nachweis-Export, die Basis, die die Arbeitszeit-Rechtsprechung verlangt. Die konkrete Ausgestaltung im Betrieb solltet ihr wie immer mit eurer Rechtsberatung abstimmen.

Brauchen Mitarbeitende ein eigenes Smartphone?
Nein. Die Stempelseite läuft auf einem geteilten Tablet oder per ausgedrucktem QR-Code, gestempelt wird mit persönlicher PIN.

Was kostet die Zeiterfassung?
Sie ist Teil von Lukify: kostenlos starten, Bezahlpakete ab 4,99 €/Monat für das ganze Team, nicht pro Nutzer.

Können wir klein anfangen?
Ja, nur die Stempelseite, nur der Timer, oder beides. Der Rest der Plattform (Boards, Kalender, Formulare) ist da, wenn ihr ihn braucht.

Schluss mit Stundenzetteln
Richtet eure Zeiterfassung in 10 Minuten ein