September: Anmelden und Grundsatzfragen
Standplatz beim Gemeinde-/Stadtmarkt anmelden (Fristen prüfen — jetzt!), oder Termin für den eigenen Adventsbasar festlegen. Für die Weihnachtsfeier: Location reservieren — Gasthäuser sind im Dezember die knappste Ressource im ganzen Ort. Budget und Verantwortliche festlegen, wie beim Sommerfest: eine Person pro Bereich.
Oktober: Helfer und Spenden organisieren
Ein Weihnachtsmarkt-Stand ist ein Schichtbetrieb in der Kälte: Auf- und Abbau, Verkauf in 2–3-Stunden-Blöcken über mehrere Wochenenden, Glühwein-Nachschub, Kassendienst. Genau das Szenario, in dem Zettellisten und WhatsApp-Gruppen zusammenbrechen — über vier Adventswochenenden verliert jeder den Überblick.
Mit einer digitalen Helferliste legt ihr alle Schichten für alle Wochenenden auf einmal an und teilt einen Link. Jeder trägt sich selbst ein — ohne Account, direkt am Handy — und ihr seht live, wo noch Lücken sind. Plätzchen- und Sachspenden für den Basar laufen über dieselbe Logik: Liste mit Mengenangaben, fertig. Und wenn kurzfristig jemand ausfällt, seht ihr sofort, welche Schicht offen ist, statt am Glühweinstand zu improvisieren.